3 Ideen für mehr Leichtigkeit

 

Die Leichtigkeit des Lebens, scheitert oft an der Schwere des Daseins.

– Manfred Schröder (*1938, deutsch-finnischer Dichter)

 


Herzlich Willkommen zu einer weiteren Episode von
‚Ich erzähle Dir mal meine Gedanken zu einem Thema‘.
Ich freue mich, dass Du Dich heute dafür entschieden hast,
Deine Sachen, die Du eigentlich tun müsstest,
beiseite zu legen und stattdessen diesen Blogbeitrag zu lesen.
#ProkrastinationIstTotalOkay

Aber damit Du nicht all zu lange von den ‚wichtigen‘ Dingen abgelenkt wirst,
steige ich auch direkt in das Thema Leichtigkeit, Entspannung und Entschleunigung ein.

Zunächst einmal: Was versteht man unter Leichtigkeit?
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht was man darunter versteht.
Ich kann Dir nur sagen, was ich darunter verstehe.
Nämlich ein Gefühl von Unbeschwertheit, Gelassenheit und innerer Ruhe.

So ein typischer ‚Sonntagmorgen im Frühling‚ – Moment.
Man hat super geschlafen, die Sonne scheint durchs Fenster.
Man hat keine Termine, zu denen man morgens muss.
Der Liebste liegt neben einem und durch das offene Fenster strömt frische Luft und Vogelgesang.
Klingt schön, oder?

Aber jetzt mal Hand aufs Herz.
Die Realität sieht in den meisten Fällen so aus:
Es regnet draußen, man ist eigentlich noch müde und weiß nicht,
ob man nun aufstehen oder noch liegenbleiben sollte.
Man hat Hunger, aber keine Lust Frühstück zu machen
und der Liebste schläft noch tief und fest,
sodass man bei jeder Bewegung ninjaleise sein muss,
weil man ihn nicht wecken möchte.

Bestimmt fragst Du Dich jetzt, was dieser Einstieg soll. Berechtigt.
Die Antwort:
Ich möchte Dir deutlich machen, dass ein bilderbuchperfekter Moment voll Leichtigkeit und Ruhe leider nicht alltäglich ist.
Bei niemanden.
Nicht einmal bei irgendwelchen Social-Media-Models irgendwo in der Karibik bei 30°C.
(Auch wenn es dort vermutlich einfacher ist, solche Momente zu haben.
…Ich bin urlaubsreif)

Aber es gibt – und das ist jetzt das Schöne – kleine Wege,
wie Du im Alltag öfter einen Moment der Gelassenheit, Leichtigkeit und Ruhe reinbringen kannst.
Und dafür bist Du heute hier.

Dazu muss ich sagen, dass dies lediglich 3 Ideen aus meiner persönlichen Erfahrung sind und nichts wissenschaftlich belegt, geprüft oder bestätigt wurde.
Nur so am Rande.
Aber meist ist persönliche Erfahrung ja das Beste.

Also:


Idee #1 – Vor ein offenes Fenster setzen und Atmen

Frische Luft tut einfach gut, jedoch hat man nicht immer Zeit für einen Spaziergang.
Vor allem, wenn man – wie ich – viel Zeit am Schreibtisch verbringt,
kann sich der Kopf schonmal wie Blei anfühlen und sich ein Gefühl von Schwere, Enge oder Anspannung breit machen.
Da hilft es, sich in der Pause – seien es auch nur 5 Minuten – vor ein weit geöffnetes Fester zu setzen, die Augen zu schließen und einfach mal durchzuatmen.
Um dabei den Kopf frei zu bekommen, kannst Du zum Beispiel deinen Atem zählen:
Einatmen 1 – Ausatmen 1
Einatmen 2 – Ausatmen 2
Einatmen 3 – Ausatmen 3
und dann wieder bei 1 beginnen.
Eine tolle Atem-Meditationsübung für zwischendurch.

Der Vorteil ist: Du verabreichst Deinem Gehirn einen Sauerstoffschub
und wenn Du dazu dann noch ein großes Glas Wasser trinkst,
beugst Du direkt Kopfschmerzen vor.
Super.


Idee #2 – Ein Schluck Wein für die Seele

Ich möchte keinesfalls zum Alkoholkonsum aufrufen.
Zum Einen, weil ich selber nicht der größte Alkohol-Fan bin
und zum Anderen, weil man das einfach nicht macht.
Aber dennoch sind wir hier bei ‚ROTWEIN‘ & Yoga, also ist es okay,
es als Punkt mit einzubeziehen.


Ob Rotwein tatsächlich
gesund ist, wird schon seit Jahren angeregt diskutiert und wie erwähnt,
will ich mich hier auf keine Studien oder Sonstiges stützen,
sondern lediglich meine Erfahrungen teilen.
Wenn Dich das Thema genauer interessiert, bitte ich Dich,
Dich genauer drüber zu informieren.


So gesehen, zielt diese Idee nicht nur auf Wein ab,
sondern auf jedes Getränk, welches man abends für sich alleine oder in ruhiger Gesellschaft genießt.
Es geht darum, sich Zeit zu nehmen, hinzusetzen und auszuspannen.
Ob bei Gesprächen oder alleine aus dem Fenster schauend.

Mein Tipp: Anstatt eines Fernsehabends auf der Couch,
einfach mal mit dem Partner einen ‚Wine-and-Talk‘ Abend machen.
Was man dazu braucht?

Wein (oder ein anderes Getränk)
ein Glas mit Salzstangen oder eine Schüssel mit Knabberzeug,
Kerzen
leise, entspannte Musik (z.B. eine Dinnerplaylist bei Spotify).

Dabei hat man nicht nur eine super Gelegenheit, sich mit dem Liebsten über alles Mögliche zu unterhalten (am Besten nicht über zu aufbrausende Themen);
man schläft dazu auch – wie ich finde – viel entspannter
und bestimmt somit direkt den nächsten Morgen.
Also eine Win-Win-Situation!


Idee #3 – Yoga am Morgen (oder Mittags oder Abends) vertreibt Kummer und Sorgen

Es ist kein Geheimnis, dass Yoga sich auf den Körper entspannend und generell wohltuend auswirkt.
Manche sagen, dass dies aufgrund der gleichmäßigen Atmung ist,
Andere meinen, dass die An- und Entspannung der Muskeln zum Fallenlassen von Spannung in den Gedanken führt.
Für welchen Grund Du Dich entscheidest, ist letzten Endes egal.
Hauptsache ist nur, dass Yoga dabei helfen kann, runterzukommen,
seine Gedanken zu ordnen und zu entschleunigen.

Meine Lieblingstageszeit für Dehn- und Yogaübungen ist übrigens morgens um 6:15 Uhr, also kurz nach dem Aufstehen.
Auch, wenn es anfangs meist eine Diskussion ist
– mach ich es oder bin ich gerade zu faul –
fühlt man sich anschließend immer besser und ist froh,
dass man sich dazu durchgerungen hat.

Einen genauen Ablauf habe ich dabei nicht.
Ich orientiere mich aber gerne an den Videos von Juliana und Mark von Boho Beautiful,
welche für jede Erfahrungs-Stufe ‚Yoga Flows‘ auf ihrem Kanal haben.
Es lohnt sich, mal reinzuschauen.

So…
Das waren auch schon meine 3 Ideen für mehr Leichtigkeit im Leben.
Ich hoffe, dass für Dich etwas Passendes dabei ist.
Lass mich und die Community doch gerne Deine Methoden in den Kommentaren wissen!

Hab einen schönen Tag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.